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Das keramische Oeuvre der gebürtigen Amerikanerin Daphné Corregan (*1954), seit 1971 in Südfrankreich
lebend und seit 1989 als Professorin an der Hochschule für plastische Künste in Monaco lehrend, steht vom
14. Mai bis 25. Juni im Zentrum des Ausstellungsgeschehens der Galerie. Scheinbar ist das vieldeutige
Werk der mit Preisen bedachten und weltweit in Museen vertretenen Bildhauerin nicht auf einen Nenner zu bringen.
Gespeist aus vielen kulturellen, gegenwärtigen wie historischen Quellen, ihrer Herkunft aus dem melting pot der
USA, ihrer mediterranen Heimat wie auch beeinflußt von Reisen rund um den Globus, ist es bestimmt vom Dialog
der Dinge und Kulturen, suchend in zumeist freien, mitunter auch gegenständlichen, oft im weitesten Sinne der
Idee des Gefäßes verpflichteten Plastiken und Wandarbeiten nach einem kompositorisch-symbolischen Gleichgewicht
von Form, Farbe und Zeichnung. Der Vielgestaltigkeit zum Trotz zeugen die Arbeiten in ihrer Gesamtheit von der
durchgehend konsistenten Handschrift einer großen Künstlerin.
Beispiele:
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